Hoffnungshaus
Ulm
Ab Februar 2027 bietet das Hoffnungshaus in Ulm Menschen unterschiedlicher Generationen, Kulturen und Religionen ein Zuhause. Seit Oktober 2025 entstehen 38 Mietwohnungen mit 30 bis 120 m², in denen Menschen mit und ohne Fluchterfahrung in einer lebendigen Hausgemeinschaft zusammenleben werden. Ein Großteil der Wohnungen ist öffentlich gefördert und schafft bezahlbaren Wohnraum für Menschen mit Wohnberechtigungsschein.
Ein engagiertes Standortteam begleitet das Zusammenleben. Eine Sozialarbeiterin unterstützt die Bewohnerinnen und Bewohner individuell, etwa bei Behördengängen, der Orientierung im Alltag oder der Arbeitsplatzsuche. Dazu kommen bedarfsgerechte Angebote wie Sprachkurse, Hausaufgabenhilfe sowie Bildungs- und Freizeitprogramme.
Gemeinschaft entsteht durch gemeinsame Hobbys, Sportangebote, Bewohnerabende und vielfältige Begegnungen im Alltag. So wachsen Vertrauen, gegenseitige Unterstützung und echte Nachbarschaft. Getragen von der Hoffnungsträger Stiftung, der RAM Stiftung und der Familie Merckle entsteht mit dem Hoffnungshaus ein Ort, der Menschen verbindet und einen nachhaltigen Beitrag zu gesellschaftlichem Zusammenhalt und Integration in der Region leistet.

Highlights Im Hoffnungshaus Ulm
Start Anfang 2027
38 moderne Mietwohnungen zwischen 30 und 120 m² bieten Platz für Singles, Paare, Familien und Senioren. Ein Zuhause für Menschen verschiedener Generationen und Kulturen.
Bezahlbarer Wohnraum
Ein Großteil der Wohnungen ist öffentlich gefördert und ermöglicht Menschen mit Wohnberechtigungs-schein bezahlbares Wohnen in Ulm-Donaustetten.
Gemeinschaft, die verbindet
Im Hoffnungshaus leben Menschen mit und ohne Fluchterfahrung zusammen. Begegnung, gegenseitige Unterstützung und gelebte Nachbarschaft fördern Integration und Zusammenhalt.
Unsere Kooperationspartner
RAM Stiftung Ulm
Die RAM Stiftung Ulm engagiert sich für das Hoffnungshaus Ulm, weil sie überzeugt ist, dass dieses Wohnkonzept einen wirksamen und innovativen Beitrag zu gesellschaftlichem Zusammenhalt, Integration und gelebter Nachbarschaft leistet. Das Projekt wird vom Stiftungsrat der RAM Stiftung sowie der Familie Merckle getragen, die es sich zur besonderen Aufgabe gemacht haben, Verantwortung in ihrer Heimatregion zu übernehmen und Menschen unterschiedlicher Herkunft ein gemeinsames Zuhause zu ermöglichen. Durch ihre Unterstützung schaffen sie einen Ort der Begegnung, an dem Integration im Alltag gelebt wird und nachhaltige Gemeinschaft entstehen kann.

Helga und Edzard Reuter-Stiftung
Die Helga und Edzard Reuter-Stiftung setzt sich für Chancengerechtigkeit, Integration und gesellschaftliche Teilhabe ein. Mit ihrer Förderung unterstützt sie das Hoffnungshaus Ulm über einen Zeitraum von fünf Jahren im laufenden Betrieb. Ihr Engagement trägt dazu bei, dass soziale Angebote, individuelle Begleitung und gemeinschaftsfördernde Aktivitäten langfristig umgesetzt werden können. So leistet die Stiftung einen wertvollen Beitrag dazu, Menschen Perspektiven zu eröffnen und ein gelingendes Miteinander zu fördern.

Unser integratives Konzept
Das Hoffnungshaus verbindet Wohnen, Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung. Dafür haben wir unser Hoffnungshaus-Konzept entwickelt, das sich bereits an unseren Standorten bewährt hat. Die sechs Bausteine schaffen die Grundlage für Gemeinschaft, Integration und ein selbstbestimmtes Leben – nicht als Theorie, sondern im täglichen Miteinander.
AKTIV WERDEN

Mitwohnen
Ob als Familie, Single oder WG: Im Hoffnungshaus hast du nicht nur ein eigenes Zuhause. Durch dich werden unsere Wohnräume zu Orten der Hoffnung und du wirst Hoffnungsträger im Quartier.

Ehrenamt
Gerne kannst du dich bei uns engagieren, unabhängig davon wo du wohnst. Bring dich mit deinen Gaben und Fähigkeiten ein und gestalte das Miteinander mit.

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