Hoffnungshaus ingelheim
Bis Ende 2026 entsteht erstmals in Rheinland-Pfalz ein Hoffnungshaus, in dem ca 80-90 Menschen verschiedener Generationen, Kulturen und Religionen unter einem Dach leben.
Hoffnungsträger baut diese in Kooperation mit Boehringer Ingelheim, der Stadt Ingelheim und dem Kreis Mainz-Bingen. Dabei legen wir großen Wert auf nachhaltige Bebauung. Das Gelände soll dabei nicht nur für die Bewohnenden zur Heimat werden, sondern durch die angrenzende Freifläche auch dem Quartier dienen.
Das Zusammenleben wird durch ein Standortteam koordiniert und allen Bewohnenden mitgestaltet.
Damit fördern wir echte Begegnung und stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt – im Hoffnungshaus und weit über die Grundstücksgrenzen hinaus.

Highlights Im Hoffnungshaus Ingelheim
Baujahr Ab 2027
Das Hoffnungshaus Ingelheim öffnet 2027 seine Türen und schafft ein neues Zuhause für gelebte Gemeinschaft.
Erstmals in
Rheinland-Pfalz
Mit Ingelheim entsteht das erste Hoffnungshaus in Rheinland-Pfalz, ein Ort der Begegnung.
Das Quartier
Vier Häuser mit insgesamt 26 Wohnungen bilden ein lebendiges Quartier in Ingelheim West.
In kooperation mit


Wir bauen auf Hoffnung
Aktueller Stand der Planungen für die Hoffnungshäuser in Ingelheim
Spatenstich & Baustart: November 2025
Unser integratives Konzept
auf einen blick
Vorstellung Familie Norman
Lydia und Mike Norman sind verheiratet und Eltern von vier Kindern im Alter von vier bis elf Jahren. Beide sind als Sozialpädagogen tätig und bringen vielfältige berufliche Erfahrungen aus unterschiedlichen Bereichen der sozialen Arbeit mit.
Mike Norman war über viele Jahre in der Sozial- und Integrationsberatung tätig. Dabei begleitete und unterstützte er Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen und förderte deren gesellschaftliche Teilhabe.
Lydia Norman sammelte ihre beruflichen Erfahrungen insbesondere in der Kinder- und Jugendhilfe sowie in der Heilerziehungspflege. Ihre Arbeit ist geprägt von der Begleitung, Förderung und Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Menschen mit besonderen Unterstützungsbedarfen.
In ihrer Freizeit sind sie gerne unterwegs – sei es mit dem Camper oder dem Motorrad. Musik spielt ebenfalls eine große Rolle: Lydi begeistert am Klavier und mit ihrer Stimme, Mike findet seinen Ausdruck vor allem in Percussion und Steeldrum. Vor ihrem Umzug lebte die Familie viele Jahre im Schwarzwald.
Was sie besonders antreibt, sind echte Begegnungen zwischen Menschen. Sie glauben fest daran, dass persönlicher Kontakt Brücken baut, Verständnis schafft und Verbindungen entstehen lässt. Die Freude an unterschiedlichen Kulturen und authentischen Momenten prägt ihr Leben. Nichts erfüllt sie mehr, als mitzuerleben, wie aus Fremden Freunde werden, wie Menschen wachsen, ihren Platz finden und Teil der Gesellschaft werden.
AKTIV WERDEN

Mitwohnen
Ob als Familie, Single oder WG: Im Hoffnungshaus hast du nicht nur ein eigenes Zuhause. Durch dich werden unsere Wohnräume zu Orten der Hoffnung und du wirst Hoffnungsträger im Quartier.

Ehrenamt
Gerne kannst du dich bei uns engagieren, unabhängig davon wo du wohnst. Bring dich mit deinen Gaben und Fähigkeiten ein und gestalte das Miteinander mit.

Unterstützen
Schenke mit deiner Spende neue Perspektiven. Werde Hoffnungshaus-Pate und unterstütze einen Standort regelmäßig.
Stimmen Aus den Hoffnungshäusern.
Michiale
Bewohner im Hoffnungshaus
Schwäbisch Gmünd
„Du bist hier nicht allein, es ist wie Familie hier. Ich bin glücklich, hier zu leben.“
Helmut und Siegried
Nachbarn des Hoffnungshaus Konstanz
„Als anfangs skeptischer Nachbar hat mich das Hoffnungshaus mit seiner offenen, herzlichen Gemeinschaft schnell überzeugt – heute bin ich regelmäßig dort zu Besuch und dankbar, wie sehr es unsere Nachbarschaft bereichert.“
Benedikt Kraus
Geschäftsführer Global Facilities und Engineering Deutschland, Boehringer Ingelheim
„Ein starker Wunsch leitet uns: Die Hoffnungshäuser sollen ein Leuchtturm sein, der über Ingelheim hinaus strahlt – als nachahmenswertes Beispiel dafür, wie Zukunft gemeinsam und verantwortungsvoll gestaltet werden kann.“
Bärbel
Bewohnerin im Hoffnungshaus
Nagold
„Gemeinschaft haben und leben, Gott und Menschen dienen, anderen helfen, Kulturen kennenlernen und aus Fremden Freunde werden zu lassen. Dafür schlägt mein Herz und genau das kann ich im Hoffnungshaus leben. Ich bin dankbar, dass Gott mich hierher geführt hat.“
Claudia Nowack
Fachanwältin für Arbeitsrecht & Zertifizierte Testamentsvollstreckerin
„Hoffnungsträger Hoffnungshaus beeindruckt mich durch das besondere Miteinander verschiedener Kulturen, Religionen sowie Generationen und die gelebte Nachbarschaft auf Augenhöhe. Deshalb begleite ich die Arbeit vor allem hier in Leonberg seit vielen Jahren gerne mit Rat und Tat.“
Delav
Bewohnerin im Hoffnungshaus
Schwäbisch Gmünd
„Ich hab mich persönlich hier viel krasser weiterentwickelt. Ich bin stolz auf die Person, die ich heute bin.“
Eva-Maria Emmenecker
Ortsvorsteherin von
Ulm Gögglingen-Donaustetten
„Die Hoffnungshäuser sind eine Riesen-Chance für den Ort. Es ist ein Gewinn für unsere Ortschaft, architektonisch und als Beispiel für ein gutes Miteinander.“
Beate und Holger Tumat
Stiftungsratsmitglied Hoffnungsträger
„Als Familie Tumat tragen wir den Dreiklang aus sozialen, geistlichen und unternehmerischen Anliegen der Hoffnungsträger mit Leidenschaft und Engagement mit, weil wir überzeugt sind, dass ganzheitliche Verantwortung Menschen stärkt und nachhaltige Wirkung schafft.“
Alexandra Bühler
Vorstand Beurer Stiftung
„Das Hoffnungshaus beeindruckt uns seit Jahren durch sein gelebtes Miteinander, seine wirksame Integrationsarbeit und die Hoffnung, die es Menschen unterschiedlichster Herkunft schenkt – weshalb wir als Beurer Stiftung diese wertvolle Arbeit mit großer Überzeugung unterstützen.“
AnsprechpErsonen


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