Amina ist sieben Jahre alt. Sie lebt mit ihrer Familie in einer Anschlussunterkunft für Geflüchtete – nur wenige Straßen entfernt von einem unserer Hoffnungshäuser. Amina ist neugierig und wissbegierig und freut sich jedes Mal über die Besuche der Hoffnungshausbewohner in der Unterkunft.  Doch obwohl es außerschulische Bildungsangebote in ihrem Umfeld gibt, scheinen sie weit weg. Die Hürden sind hoch: Mangelnde Sprache, lückenhafte Informationen, geringe Mobilität – und manchmal auch das fehlende Vertrauen.

Es braucht das „Hoffnungshaus-Mobil“ – für Kinder wie Amina.

Wir als Hoffnungsträger Stiftung haben einen Traum: Wir wollen nicht nur zu Bildungsangeboten einladen, sondern sie direkt zu den Kindern bringen, die sie am meisten brauchen. Mit dem “Hoffnungshaus-Mobil”, einem umgebauten Sprinter, machen wir uns auf den Weg – in die Nähe unserer Hoffnungshäuser, mitten in bildungsfernere Quartiere. Das “Hoffnungshaus-Mobil” ist vollgepackt mit Wissen, Spielen, Experimenten und engagierten Menschen, die konkrete Bildungsimpulse in die Lebenswelt der Kinder bringen:

  • Niederschwellige Nachhilfeprogramme, die Lernrückstände gezielt aufholen.
  • MINT-Experimente, bei denen Mathe und Naturwissenschaft lebendig werden.
  • Ferienaktionen und Erlebnispädagogik, die Mut machen und Selbstvertrauen stärken.
  • Soziales Lernen, damit Gemeinschaft und Integration erlebbar wird.

Vorbilder für eine solche Arbeit gibt es – und jetzt setzen wir die Idee selbst in Bewegung.

“In einer perfekten Welt hätte jedes Kind die gleichen Bildungschancen. Mit dem Hoffnungshaus-Mobil kommen wir diesem Traum ein bisschen näher, denn wir bringen nicht nur tolle Angebote zu Kindern aus bildungsfernen Familien, sondern bringen sie auch in Kontakt mit bestehenden Angeboten im Quartier. Das macht Bildung nachhaltig und Hoffnung erlebbar!” – Julia Breuninger, Bildungsreferentin Hoffnungsträger Stiftung

All das ist möglich – mit Ihrer Hilfe! Mit Ihrer Spende bringen Sie das Hoffnungshaus-Mobil direkt zu den Kindern. Sie ermöglichen echte Bildungsangebote dort, wo sie schwer

ankommen. Und Sie helfen dabei, Bildungsungerechtigkeit zu reduzieren – mit jedem gefahrenen Kilometer.

Lassen Sie uns gemeinsam Hoffnung ins Rollen bringen.

Was Sie mit Ihrer Spende bewirken:

  • Mit € 100 unterstützen Sie 20 Kinder mit Lernmaterialien
  • € 200 helfen dabei wöchentlich regelmäßig bis zu 50 Kinder zu erreichen
  • Mit € 500 unterstützen Sie zudem Ferienprogramme, die wir regelmäßig mit Gruppen von bis zu 20 Kindern durchführen wollen.

Helfen Sie mit und spenden Sie für die Bildungsarbeit außerhalb der Hoffnungshäuser, um auch bildungsferne Kinder individuell zu fördern. Für eine starke Gesellschaft!

Über die Hoffnungs­träger 

Die Hoffnungsträger Stiftung wurde 2013 von Tobias Merckle gegründet. Sie verfolgt das Ziel, Menschen dabei zu unterstützen, selbst Hoffnungsträger für andere zu werden. Unter dem Vorstand Marcus Witzke entstanden unter anderem integrative Wohnprojekte wie das Hoffnungshaus sowie internationale Programme für Straffällige und ihre Familien. 

Zur Hoffnungsträger-Gruppe gehören heute unter anderem die Hoffnungsträger Projektentwickler GmbH, Hoffnungsträger Global Impact sowie Rosskopf + Partner. Die Tochtergesellschaft Sinngeber ermöglicht darüber hinaus wertebasierte Philanthropie für Menschen, die mit ihrem Engagement gesellschaftliche Veränderung unterstützen möchten. 

Mit ihren unterschiedlichen Programmen verbindet Hoffnungsträger Hilfe zur Selbsthilfe, soziale Innovation und gemeinwohlorientiertes Handeln. Im Zentrum stehen dabei gesellschaftliche Teilhabe, Integration sowie das Schaffen von Perspektiven. 

Mehr Informationen: 

www.hoffnungsträger-gruppe.de  

Über die Hoffnungs­träger Hoffnungshaus ®

Hoffnungshaus® steht für Wohn- und Quartierskonzepte, die gesellschaftliches Miteinander und Zusammenhalt stärken. Menschen verschiedener Kulturen, Religionen und Generationen leben hier unter einem Dach und gestalten das Miteinander aktiv mit. Bezahlbarer Wohnraum, Orte der Begegnung sowie haupt- und ehrenamtliche Begleitung schaffen Raum für Gemeinschaft und Teilhabe. Integratives Wohnen ist dabei ein zentraler Ansatz: Menschen mit und ohne Fluchterfahrung begegnen sich auf Augenhöhe und übernehmen gemeinsam Verantwortung für ihr Zusammenleben. So entsteht aus Wohnraum Lebensraum. 

Mehr Informationen: 

Hoffnungsträger Hoffnungshaus | Hoffnungsträger Gruppe